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Duales Studium Freizeitwirtschaft

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Duales Studium Freizeitwirtschaft Gehalt
  • Gehalt: 669 Euro
  • Abschluss: Bachelor of Arts
  • Arbeitsmarkt: variabel

Darum bist du hier richtig:

Bei schlechtem Wetter hast du nie das Bedürfnis, zu Hause zu bleiben. Stattdessen begeistern dich Schwimmbäder, Shoppingzentren oder Museen. Möchtest du in der Branche der Freizeitwirtschaft tätig werden, brauchst du unternehmerische Qualitäten, innovatives Denken und eine hohe Dienstleistungsorientierung. All das bietet dir das duale Studium Freizeitwirtschaft, sodass du in dieser sehr vielfältigen Branche für alles gewappnet bist.

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • (Fach-) Abitur

  • Organisationstalent

  • Kunden- und Serviceorientierung

Das brauchst du für die Uni:

  • Gute Noten in Deutsch, Mathe und Englisch

  • Interkulturelle Kompetenz

  • Kreativität

Duales Studium Freizeitwirtschaft: Auf geht die wilde Fahrt

Dein duales Studium Freizeitwirtschaft: Organisieren, kalkulieren und beraten

Berufsbild Duales Studium Freizeitwirtschaft

Couch Potato war gestern: Im dualen Studium Freizeitwirtschaft lernst du, wie man aus Museen, Konzerthäusern oder Wellnesslandschaften echte Attraktionen zaubert. Innerhalb von sechs Semestern machst du also nicht nur den Bachelor of Arts, sondern eignest dir zugleich das nötige betriebswirtschaftliche, informationstechnische sowie rechtliche Know-how an.

Natürlich ist die Freizeitwirtschaft eng mit dem Hotel- und Gastronomiemanagement sowie dem Eventmanagement verzahnt. Das heißt, du bekommst im dualen Studium ein breitgefächertes Expertenwissen vermittelt, erlangst aber auch genau die Fähigkeiten, welche die betrieblichen Anforderungen des Freizeitmanagements mit sich bringen. Deshalb stehen unter anderem diese Module auf deinem Kursplan:

  • Freizeitmarketing: Die Freizeitbranche ist vielfältig, aber auch umkämpft. Daher ist es wichtig, mithilfe verschiedener Marketingstrategien on- und offline für potentielle Besucher sichtbar zu sein. Radio-, Print- und vor allem Online-Werbung spielen hier eine wichtige Rolle. Die Effekte der einzelnen Kampagnen müssen jedoch genau getrackt und gemessen werden, um relevant zu bleiben. Wie das genau funktioniert, lernst du in diesem Modul.

  • Freizeitmanagement: Hier lernst du grundlegenden Trends der Freizeitbranche kennen. Dabei analysierst und bewertest du die Freizeitwirtschaft und ihre Attraktionsangebote. Zudem lernst du verschiedene Positionierungsstrategien kennen, um deine Attraktion von anderen abzugrenzen und strategisch sowie nachhaltig weiterzuentwickeln.

  • Eventmanagement: In diesem Modul werden dir die verschiedenen Veranstaltungstypen sowie die Methoden des Projektmanagements nähergebracht. Schließlich muss ein Konzert im Museum anders organisiert werden als ein Teamevent im Schwimmbad. Außerdem müssen Qualitäts-, Risiko- und Umweltaspekte berücksichtigt werden. Letztendlich lernst du, welche Kennzahlen für Eventprojekte wichtig sind, wie du sie analysierst und schlussendlich bewertest.

  • Wirtschaftspolitik: Inwieweit wirkt sich das wirtschaftliche Geschehen auf die Freizeitbranche aus? Herrscht hohe Arbeitslosigkeit, kommen schließlich auch keine Leute, um ihr Geld in der Sauna etc. zu lassen. Aus diesem Grund beantwortet dieses Modul alle Fragen rund um positive und negative Aspekte wirtschaftspolitischen Handelns, Innovationen und Standardisierungen.

Neben den fachlichen Kenntnissen werden im dualen Studium Freizeitwirtschaft besonders auch deine Methoden- und Sozialkompetenzen gefördert. Dazu gehören: Präsentationsfähigkeiten, Teamarbeit, Projektmanagement sowie Kommunikationstraining.

Gerade in der Freizeitbranche hast du mit Menschen aus aller Welt zu tun. Deine Englischkenntnisse sollten also sehr gut sein, weshalb du Wirtschaftsenglisch im dualen Studium Freizeitwirtschaft belegst. Du kannst aber natürlich auch weitere Sprachen lernen. Welche das sind, unterscheidet sich stark zwischen den Hochschulen. Möchtest du deine Sprachkenntnisse praktisch anwenden, versuche ein Auslandssemester an einer Partnerhochschule zu organisieren!

Der praktische Teil: Deine Zeit im Unternehmen

Duales Studium Freizeitwirtschaft Gehalt

Das duale Studium Freizeitwirtschaft kannst du entweder ausbildungsintegriert oder praxisintegriert studieren.

Ausbildungsintegriert bedeutet, dass du neben dem Studium eine staatlich anerkannte Ausbildung in einem freizeitwirtschaftlichen Unternehmen abschließt. In dieser Zeit bekommst du ein Azubi-Gehalt gezahlt, welches jährlich steigt. Am Ende deiner Studienzeit bekommst du dann nicht nur den Bachelortitel verliehen, sondern hast auch ein Ausbildungszeugnis in der Tasche. Der genaue zeitliche Ablauf hängt vom Bundesland und der Hochschule ab: Entweder wechselst du blockweise zwischen Uni und Betrieb, du bist drei Tage in der Woche im Unternehmen und zwei an der Hochschule oder du absolvierst bereits vor Beginn deines Studiums einen Großteil deiner praktischen Ausbildung.

Unter anderem diese Ausbildungsberufe kommen im dualen Studium Freizeitwirtschaft für dich infrage:

  • Kaufmann/frau für Tourismus und Freizeit: Reisende informierst du über lokale Freizeitangebote, am Campingplatz hältst du Spezialangebote bereit und welche Theatervorführung wann stattfindet, weißt du ganz genau. Je nachdem, für welche Art von Unternehmen du tätig bist, sorgst du in dieser Ausbildung dafür, dass deine Events und Veranstaltungen bekannt und touristisch attraktiver werden.

  • Veranstaltungskaufmann/frau: Du konzipierst Veranstaltungen und organisierst alles für den reibungslosen Ablauf. Gleichzeitig kalkulierst du alle Kosten durch und bist für die Durchführung und Nachbereitung verantwortlich.

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik: Licht, Ton und Video – genau das ist deine Welt, um aus Konzerten, Konferenzen und Messen etwas Unvergessliches zu machen. Damit alles reibungslos über die Bühne geht, planst und bedienst du nicht nur die nötigen technischen Anlagen, sondern kümmerst dich auch um die Spezialeffekte.

  • Wellnessmanager/in: Du gestaltest das Angebot der Wellness- und Bäderlandschaften, vermarktest und berätst und leitest gleichzeitig das Personal an.

In der praxisintegrierten Variante lernst du die Freizeitwirtschaft mittels einer Art Langzeitpraktikum kennen. Dafür erhältst du eine Vergütung, aber hast am Ende deines Studiums „nur“ den Bachelorabschluss.

Deine Zukunft in der Freizeitwirtschaft

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Dank deiner umfassenden betriebswirtschaftlichen Kenntnisse bist du ein Allrounder und hast die Qual der Wahl, was den Berufseinstieg angeht. Entweder übernimmst du Fachaufgaben oder du bringst deine Karriere mithilfe von Führungsaufgaben voran. Je nachdem, für welchen Bereich der Freizeitwirtschaft dein Herz schlägt, kannst du dich für einen Arbeitgeber aus diesen drei Themenwelten entscheiden:

  • Erlebniswelten: Kinos, Campingparks, Shoppingmalls, Spas

  • Sport: Golf, Skianlagen, Outdoor-Reiseanbieter, Vergnügungsparks

  • Kunst & Kultur: Museen, Botanische Gärten, Zoos, Konzerthäuser

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

Duales Studium finden

Die Schule hast du geschafft und nun möchtest du dein duales Studium beginnen. Dafür heißt es aber zunächst: dualen Studienplatz finden! Dabei suchst du nach einem passenden Unternehmen, bei dem du dich bewerben möchtest. Dein Ausbildungsbetrieb arbeitet oftmals mit einer Hochschule zusammen und wird dich entsprechend vermitteln.

Zur Dualen Studienplatz-Suche

Duales Studium starten

Glückwunsch: Du hast es geschafft. Nun liegen spannende Jahre vor dir, in denen du fleißig studierst und dein theoretisches Wissen direkt in der Praxis anwenden darfst. Wir wünschen dir viel Erfolg beim Start deines dualen Studiums.

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Wer dual studieren möchte, muss nicht nur mit besonders guten Noten glänzen, sondern sein Engagement und seinen Ehrgeiz auch in der Bewerbung zeigen. Damit es mit dem dualen Studienplatz auch sicher hinhaut, hilft dir AZUBI.DE.

So sieht die perfekte Bewerbung aus

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Welches ist der älteste Freizeitpark Deutschlands?

  • Erlebnispark Tripsdrill
  • Heide Park Soltau
  • Europa-Park

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