Duales Studium Freizeitwirtschaft.

Gehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Abitur / Fachabitur
Dauer:
3 Jahre
Ausbildung Duales Studium Freizeitwirtschaft
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man im Dualen Studium Freizeitwirtschaft?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €669 während des Dualen Studiums.

  • 1. Lehrjahr: €578
  • 2. Lehrjahr: €668
  • 3. Lehrjahr: €763
2.

Wie lange dauert ein Duales Studium Freizeitwirtschaft?

Das Duale Studium dauert 36 Monate.

3.

Was mache ich im Dualen Studium Freizeitwirtschaft?

  • Ein Duales Studium Freizeitwirtschaft vermittelt dir die zielgruppengerechte Kommunikation von Attraktionen, Reisen oder Kulturveranstaltungen. Dabei sammelst du nicht nur betriebswirtschaftliches Wissen, sondern schnupperst auch Luft im informationstechnischen und rechtlichen Umfeld.

  • De Freizeitwirtschaft ist breit gefächert. So können deine potentiellen Arbeitgeber sowohl in der Kunst- und Kulturbranche als auch im Sportbereich tätig sein.

  • Ein Duales Studium Freizeitwirtschaft findet im Dienstleistungssektor statt und berührt die Bereiche Sport und Tourismus. Zum Abschluss erhältst du einen Bachelor of Arts.

4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für ein Duales Studium Freizeitwirtschaft mitbringen?

Um einen Studienplatz zu bekommen, brauchst du Abitur/Fachabitur. Gute Noten in Mathematik, Wirtschaft und Deutsch helfen dir, gut durchs Studium zu kommen.

5.

Passt das Duale Studium Freizeitwirtschaft zu mir?

Fragst du dich, welches Duale Studium wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Kommunikationstalent

  • Organisationstalent

  • Kunden- und Serviceorientierung

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Mathematik
  • Wirtschaft
  • Deutsch

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Egal wo du ein Duales Studium Freizeitwirtschaft anfangen möchtest, hier findest du freie duale Studienplätze überall in Deutschland.

Inhalte des Dualen Studiums.

Dein Duales Studium Freizeitwirtschaft vermittelt dir, wie man aus Museen, Konzerthäusern oder Wellnesslandschaften echte Attraktionen zaubert. Innerhalb von **sechs Semestern machst du also nicht nur den Bachelor of Arts, sondern eignest dir zugleich das nötige betriebswirtschaftliche, informationstechnische sowie rechtliche Know-how an.

Natürlich ist die Freizeitwirtschaft eng mit dem Hotel- und Gastronomiemanagement sowie dem Eventmanagement verzahnt.

Das heißt, du bekommst im Dualen Studium ein breitgefächertes Expertenwissen vermittelt, erlangst aber auch genau die Fähigkeiten, welche die betrieblichen Anforderungen des Freizeitmanagements mit sich bringen. Deshalb stehen unter anderem diese Module auf deinem Kursplan:

  • Freizeitmarketing: Die Freizeitbranche ist vielfältig, aber auch umkämpft. Daher ist es wichtig, mithilfe verschiedener Marketingstrategien on- und offline für potentielle Besucher sichtbar zu sein.

Radio-, Print- und vor allem Online-Werbung spielen hier eine wichtige Rolle. Die Effekte der einzelnen Kampagnen müssen jedoch genau getrackt und gemessen werden, um relevant zu bleiben. Wie das genau funktioniert, zeigt dir dein Duales Studium Freizeitwirtschaft.

  • Freizeitmanagement: Hier lernst du grundlegenden Trends der Freizeitbranche kennen. Dabei analysierst und bewertest du die Freizeitwirtschaft und ihre Attraktionsangebote. Zudem lernst du verschiedene Positionierungsstrategien kennen, um deine Attraktion von anderen abzugrenzen und strategisch sowie nachhaltig weiterzuentwickeln.

  • Eventmanagement: In diesem Modul werden dir die verschiedenen Veranstaltungstypen sowie die Methoden des Projektmanagements nähergebracht. Schließlich muss ein Konzert im Museum anders organisiert werden als ein Teamevent im Schwimmbad.

Außerdem müssen Qualitäts-, Risiko- und Umweltaspekte berücksichtigt werden. Letztendlich lernst du, welche Kennzahlen für Eventprojekte wichtig sind, wie du sie analysierst und schlussendlich bewertest.

  • Wirtschaftspolitik: Inwieweit wirkt sich das wirtschaftliche Geschehen auf die Freizeitbranche aus? Herrscht hohe Arbeitslosigkeit, kommen schließlich auch keine Leute, um ihr Geld in der Sauna etc. zu lassen. Aus diesem Grund beantwortet dieses Modul alle Fragen rund um positive und negative Aspekte wirtschaftspolitischen Handelns, Innovationen und Standardisierungen.

Neben den fachlichen Kenntnissen fördert ein Duales Studium Freizeitwirtschaft besonders auch deine Methoden- und Sozialkompetenzen. Dazu gehören: Präsentationsfähigkeiten, Teamarbeit, Projektmanagement sowie Kommunikationstraining.

Gerade in der Freizeitbranche hast du mit Menschen aus aller Welt zu tun. Deine Englischkenntnisse sollten also sehr gut sein, weshalb du Wirtschaftsenglisch im Dualen Studium Freizeitwirtschaft belegst.

Du kannst aber natürlich auch weitere Sprachen lernen. Welche das sind, unterscheidet sich stark zwischen den Hochschulen. Möchtest du deine Sprachkenntnisse praktisch anwenden, versuche ein Auslandssemester an einer Partnerhochschule zu organisieren!

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Wie sieht die praktische Ausbildung aus?

Das Duale Studium Freizeitwirtschaft kannst du entweder ausbildungsintegriert oder praxisintegriert studieren.

Ausbildungsintegriert bedeutet, dass du neben dem Studium eine staatlich anerkannte Ausbildung in einem freizeitwirtschaftlichen Unternehmen abschließt. In dieser Zeit bekommst du ein Azubi-Gehalt gezahlt, welches jährlich steigt.

Am Ende deiner Studienzeit bekommst du dann nicht nur den Bachelortitel verliehen, sondern hast auch ein Ausbildungszeugnis in der Tasche. Der genaue zeitliche Ablauf hängt vom Bundesland und der Hochschule ab:

Entweder wechselst du blockweise zwischen Uni und Betrieb, du bist drei Tage in der Woche im Unternehmen und zwei an der Hochschule oder du absolvierst bereits vor Beginn deines Studiums einen Großteil deiner praktischen Ausbildung.

Unter anderem diese Ausbildungsberufe kommen im Dualen Studium Freizeitwirtschaft für dich infrage:

  • Kaufmann/frau für Tourismus und Freizeit: Reisende informierst du über lokale Freizeitangebote, am Campingplatz hältst du Spezialangebote bereit und welche Theatervorführung wann stattfindet, weißt du ganz genau.

Je nachdem, für welche Art von Unternehmen du tätig bist, sorgst du in dieser Ausbildung dafür, dass deine Events und Veranstaltungen bekannt und touristisch attraktiver werden.

  • Veranstaltungskaufmann/frau: Du konzipierst Veranstaltungen und organisierst alles für den reibungslosen Ablauf. Gleichzeitig kalkulierst du alle Kosten durch und bist für die Durchführung und Nachbereitung verantwortlich.

  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik: Licht, Ton und Video – genau das ist deine Welt, um aus Konzerten, Konferenzen und Messen etwas Unvergessliches zu machen. Damit alles reibungslos über die Bühne geht, planst und bedienst du nicht nur die nötigen technischen Anlagen, sondern kümmerst dich auch um die Spezialeffekte.

  • Wellnessmanager/in: Du gestaltest das Angebot der Wellness- und Bäderlandschaften, vermarktest und berätst und leitest gleichzeitig das Personal an.

In der praxisintegrierten Variante lernst du die Freizeitwirtschaft mittels einer Art Langzeitpraktikum kennen. Dafür erhältst du eine Vergütung, aber hast am Ende deines Studiums „nur“ den Bachelor-Abschluss.

Du möchtest dich für ein Duales Studium Freizeitwirtschaft bewerben? Hier findest du passende Ausbildungsplätze in deiner Nähe.

Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Dein Duales Studium Freizeitwirtschaft qualifiziert dich für unterschiedliche Jobs. Dank deiner umfassenden betriebswirtschaftlichen Kenntnisse bist du ein Allrounder beim Arbeiten und hast die Qual der Wahl, was den Berufseinstieg nach deinem Dualen Studiengang angeht.

Entweder übernimmst du Fachaufgaben oder du bringst deine Karriere mithilfe von Führungsaufgaben voran.

Je nachdem, für welchen Bereich der Freizeitwirtschaft dein Herz schlägt, kannst du dich für einen Arbeitgeber bzw. Job aus diesen drei Themenwelten entscheiden:

  • Erlebniswelten: Kinos, Campingparks, Shoppingmalls, Spas

  • Sport: Golf, Skianlagen, Outdoor-Reiseanbieter, Vergnügungsparks

  • Kunst & Kultur: Museen, Botanische Gärten, Zoos, Konzerthäuser

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