Duales Studium Systems Engineering.

Gehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Abitur / Fachabitur
Dauer:
3 Jahre
Im Bereich IT, Computer:
Ausbildung Duales Studium Systems Engineering
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man im Dualen Studium Systems Engineering?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €700 während des Dualen Studiums.

  • 1. Lehrjahr: €649
  • 2. Lehrjahr: €699
  • 3. Lehrjahr: €753
2.

Wie lange dauert ein Duales Studium Systems Engineering?

Das Duale Studium dauert 36 Monate.

3.

Was mache ich im Dualen Studium Systems Engineering?

  • Ein Duales Studium Systems Engineering macht dich zum Spezialisten zu Themen wie Robotik, Embedded Systems oder Produktionsplanung. Dein Studiengang behandelt ingenieurwissenschaftliche Grundlagen und Themen der Informatik und Digitalisierung. In der Regel wird ein Schwerpunkt gewählt.

  • Arbeitsort sind Büros und natürlich ist der Computer in diesem Job dein treuer Begleiter.

  • Das Duale Studium gehört zum Bereich IT, Computer.

4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für ein Duales Studium Systems Engineering mitbringen?

Um einen Studienplatz zu bekommen, brauchst du Abitur/Fachabitur. Gute Noten in Mathe, Informatik, Physik und Englisch helfen dir, gut durchs Studium zu kommen.

5.

Passt das Duale Studium Systems Engineering zu mir?

Fragst du dich, welches Duale Studium wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Technisches Verständnis
  • Analytische Fähigkeiten
  • Gespür für technische Innovationen und Trends

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Mathe
  • Informatik
  • Physik
  • Englisch

Inhalte des Dualen Studiums.

Das Duale Studium Systems Engineering dauert mindestens sechs Semester und schließt vorrangig mit dem Bachelor of Engineering ab. Während dieser Zeit lernst du alles über vernetzte technische Systeme – von den ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen über die Informatik bis hin zu aktuellen Trends der Digitalisierung. Dabei erarbeitest du dir Themen wie Robotik, Embedded Systems oder die Produktionsplanung, damit du zum gut aufgestellten Spezialisten ausgebildet wirst. Auf bevorstehende Aufgaben bereiten dich auch diese Fächer vor:

  • Programmierung: Damit du Systeme überhaupt vernetzen kannst, benötigst du zunächst die Grundlagen: Programmierkenntnisse. Ruby on Rails, Java oder Python stellen bald kein Problem mehr für dich dar.

  • Softwaretechnik: Komponenten, Modellierung, Softwareentwürfe – dieses Modul weist dich in die komplexe Welt existierender Softwarelösungen ein, damit du in der Lage bist, die Softwaretechnik mit innovativen Ideen voranzubringen.

  • Robotics: Hier lernst du alles über die Konzepte, Methoden und Algorithmen, auf denen Robotersysteme und Manipulatoren aufgebaut sind. Auf diese Weise bist du schon bald Profi, was A.I. angeht.

Neben fachlichem Know-how über vernetzte technische Systeme vermitteln dir spezielle Seminare auch soziale Kompetenzen. Mithilfe von Rede- und Verhandlungstechniken sowie Konfliktmanagement trittst du im Berufsalltag souverän auf und weißt bereits, wie man Projekte am besten im Team bearbeitet.

Da die Programmiersprache Englisch ist und die Arbeitswelt zunehmend internationaler wird, steht auch Englischunterricht auf dem Kursplan. Das macht dich gleichzeitig fit für ein Auslandssemester.

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Wie sieht die praktische Ausbildung aus?

Um Systeme nicht nur theoretisch zu behandeln, verknüpft dein Duales Studium Systems Engineering die Theorie mit der Praxis. Dabei kannst du zwischen zwei Modellen wählen: ausbildungs- oder praxisintegriert. Vorteil der ausbildungsintegrierten Variante ist, dass du neben dem Bachelorabschluss noch einen Ausbildungsberuf erlernst. Dabei kannst du dich über ein monatliches Azubi-Gehalt freuen. Diese Ausbildungsberufe kommen unter anderem in Frage:

  • Systemelektroniker/in: Hier wirst du zum Experten für Hard- und Softwareprobleme ausgebildet. Du stellst Prototypen auf den Prüfstand und weißt genau, was zu tun ist, wenn der Bildschirm mal schwarz bleibt.

  • Elektroniker/in für Geräte und Systeme: Du identifizierst Fehlerquellen von Fertigungs- und Prüfmaschinen und stellst somit die Herstellung informationstechnischer und medizinischer Geräte sicher.

  • Technischer Produktdesigner/in: Mithilfe komplexer 3D-Programme entwirfst du Maschinen- und Anlagenkonstruktionen und arbeitest jedes Teil im Detail aus.

  • Mechatroniker/in: Hier lernst du, wie mechatronische Systeme funktionieren. Dabei entwirfst du Schaltpläne und programmierst Fertigungsanlagen so, dass diese vernetzt sind und Fehlermeldungen sofort in der Zentrale aufploppen.

  • Industriemechaniker/in: Du stellst nicht nur Geräteteile und Maschinen her, du setzt diese auch in ihrer technischen Komplexität zusammen. Gibt es Fehler, führst du die Prüfung durch und stellst das Zusammenspiel aller Einzelteile sicher.

Aber auch die praxisintegrierte Variante hat es in sich. Je nachdem, ob du blockweise studierst oder drei Tage die Woche im Unternehmen und zwei Tage an der Hochschule bist, arbeitest du an Projekten mit, unterstützt die Entwicklungsabteilungen und lernst an vorderster Front die Systemtechnik kennen. Dabei bekommst du eine angemessene Vergütung, denn mit dieser Doppelbelastung hast du keine Zeit mehr für einen Nebenjob.

Du möchtest dich für ein Duales Studium Systems Engineering bewerben? Hier findest du passende Ausbildungsplätze in deiner Nähe.

Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Systemtechniker/innen und ihre verknüpften Kenntnisse werden vielerorts gebraucht. Ein Duales Studium Systems Engineering bildet die Grundlage für deinen Berufseinstieg in der Industrie 4.0 – so zum Beispiel in der Softwareentwicklung, im Vertrieb oder Verkauf. Du analysierst die Anforderungen, entwickelst dementsprechend IT-Lösungen, programmierst die Systeme und führst Testläufe durch. Außerdem bist du in der Lage, Anwenderschulungen durchzuführen oder Systemdokumentationen zu erstellen.

Möchtest du lieber als Projektmanager/in fungieren, bist du die Schnittstelle zwischen Technik und anderen Unternehmensbereichen. Du nimmst somit eine Führungsposition ein und sammelst wertvolle Erfahrung auf dem Weg nach oben.

Mit deinem Bachelorabschluss kannst du dich aber auch der Forschung und Lehre widmen. Ein (Duales) Masterstudium ist hierbei sehr hilfreich, um dich weiter voranzubringen und dir gleichzeitig einen höheren Gehaltsanspruch zu sichern.

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