7 Gründe für eine Ausbildung

1. Cash, Boom, Bang: Du verdienst dein eigenes Geld

1. Cash, Boom, Bang: Du verdienst dein eigenes Geld

Während deiner Ausbildung verdienst du in der Regel dein erstes eigenes Geld! Wie viel das genau ist, hängt davon ab, in welcher Branche du tätig bist, wie groß dein Ausbildungsbetrieb ist und ob deine Ausbildung eine duale Ausbildung ist. Denn: Nur in dualen Ausbildungsberufen – wenn du sowohl in der Berufsschule als auch im Ausbildungsbetrieb lernst – erhältst du eine Vergütung. Bei einer schulischen Ausbildung erhältst du also kein Gehalt.

2. Independence Day: Du bist finanziell unabhägig

2. Independence Day: Du bist finanziell unabhägig

Du hast es ja eben gelesen: Wenn du eine duale Ausbildung machst, verdienst du dein eigenes Geld. Damit bist du nicht mehr vom Taschengeld deiner Eltern abhängig, sondern dein eigener Boss. Aber Achtung: Du hast nun auch einige finanzielle Verpflichtungen! Die meisten davon, wie zum Beispiel Rentenbezüge, werden dir direkt von deinem Gehalt abgezogen, weshalb dein Bruttogehalt nicht dem entspricht, was du netto herausbekommst.

3. War of Talents: Du hast gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt

3. War of Talents: Du hast gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Du liest es immer wieder: Fachkräftemangel heißt es überall. Denn die Unternehmen finden einfach nicht genug Nachwuchs. Immer mehr studieren, immer weniger machen eine Ausbildung. Hier kommst du ins Spiel und genießt hervorragende Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Schließlich suchen die Unternehmen händeringend nach Ausbildungsnachwuchs. Die besten Chancen hast du mit einem dualen Studium: Dabei absolvierst du neben der Ausbildung auch noch ein Studium.

4. Work it: Du arbeitest praxisnah

4. Work it: Du arbeitest praxisnah

Du liebst es, richtig mit anzupacken, und hast die Nase voll davon, dich in grauer Theorie zu verlieren. Du arbeitest gern mit deinen Händen und mit Praxisbezug. Nur weißt du noch nicht genau, welche Ausbildung zu dir passt. Aber du bist dir sicher, dass du praxisnah arbeiten möchtest!

5. Step by Step: Du stehst mit einem Fuß im Berufsleben

5. Step by Step: Du stehst mit einem Fuß im Berufsleben

Wenn sich andere noch mit schnöder Theorie im Studium herumquälen, bist du längst im Berufsleben angekommen. Du weißt, wie der Hase läuft: Ob Zeiterfassung oder Krankmeldung, dein Azubi-Alltag hat dich zum Profi in Sachen Arbeitsleben gemacht und kein Begriff ist dir hier fremd.

6. Weiter geht's: Du kannst dich weiterbilden

6. Weiter geht's: Du kannst dich weiterbilden

Nach deiner Ausbildung hast du die Möglichkeit, noch einen Meister, Techniker oder Fachwirt zu machen. Auch innerhalb des Betriebes warten noch spannende Aufstiegsmöglichkeiten, zum Beispiel zum Filial- oder Teamleiter, auf dich.

7. Like a boss: Du kannst danach noch studieren

7. Like a boss: Du kannst danach noch studieren

Dein großer Traum ist es eigentlich, zu studieren. Das kannst du auch noch nach der Ausbildung, solltest du zum Beispiel noch nicht qualifiziert genug dafür sein oder erst einmal das Geld benötigen. So oder so: Verschwendete Zeit ist deine Ausbildung nicht – egal, ob du dir so die Qualifikation für die Fachhochschule holst oder bereits Berufserfahrung für deine Zukunft sammelst.

Auf geht's: So bewirbst du dich für eine Ausbildung

Sicher bist du nun überzeugt, wieso eine Ausbildung genau das Richtige für dich ist und wie essenziell sie für deine Karriere ist. Nun heißt es nur noch bewerben. Aber wie machst du das richtig? Hier erfährst du alles über die perfekte Bewerbung!

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